CCUS-Studie zeigt Klimaschutz-Potenzial der österreichischen Abfallwirtschaft

Österreichs zwölf Anlagen zur thermischen Abfallverwertung verursachen jährlich rund 2,6 Millionen Tonnen CO₂ – Emissionen, die sich aufgrund steigender Abfallmengen und begrenzter Alternativen nur schwer vermeiden lassen. Die Studie WasteCCUS untersucht, wie Carbon Capture-, Utilization- und Storage-Technologien (CCUS) künftig helfen könnten, diese unvermeidbaren Emissionen deutlich zu reduzieren.
BMLUK Green Tech Summit mit starken Vorschlägen für die Branche

Am 10. November 2025 wurden bei einem gemeinsamen Treffen in den Räumlichkeiten des BMLUK von rund 30 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern aus der österreichischen Umwelttechnik- und Kreislaufwirtschaftsszene mehrere Vorschläge entwickelt, die die Branche weiter stärken sollen.
CCES: Kreislaufwirtschaft als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit

Im Rückblick auf den Circular Carbon Economy Summit 2025 wird erneut die große Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und Industrie klar vor Augen geführt.
Wie Pilze zur biobasierten Kreislaufwirtschaft beitragen können

Pilze gelten als stille, aber hocheffiziente Akteure im natürlichen Stoffkreislauf, aber auch ihr Potenzial für die Kreislaufwirtschaft ist enorm. Eine aktuelle Studie zeigt, dass pilzbasierte Technologien in zentralen Wirtschaftsbereichen – von der Lebensmittelproduktion über die Materialentwicklung bis zur Abfallbehandlung – einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft leisten könnten.
6. Nationales Ressourcenforum: Chance Langlebigkeit nutzen

Am 27. und 28. Mai fand das 6. Nationale Ressourcenforum in Salzburg statt. Mehr als 500 Gäste besuchten die hybrid abgehaltene Veranstaltung, die unter dem Motto „Langes Leben für Produkte, Mensch und Natur“ stand.
Wichtiger Branchenaustausch beim 10. BMLUK Green Tech Summit Online

Der erste BMLUK Green Tech Summit des Jahres 2025 fand am 7. Mai wieder als Online-Meeting statt. Erneut trafen sich zahlreiche Unternehmer:innen und Experten:innen, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche und im BMLUK zu informieren und sich gemeinsam auszutauschen.
Österreichische Umwelttechnik-Wirtschaft glänzt erneut mit herausragender Performance

Die Umwelttechnik-Wirtschaft (Industrie- und Dienstleistungsunternehmen) überzeugt auch 2023 mit sehr beeindruckenden
Wachstumszahlen. Das zeigt die Studie Umwelttechnik-Wirtschaft 2024 (Datenbasis 2023).
2024: Klimafonds bringt Innovationen in den Markt

Neue Programme innerhalb des Jahresprogramms 2024 des Klima- und Energiefonds unterstützen vor allem auch den Umstieg auf intelligente, erneuerbare Wärme in Österreich.
Klimaneutrale Industrie bis 2040 ist machbar

Die Studie „transform.industry – Transformationspfade für eine klimaneutrale Industrie 2040 in Österreich“ zeigt verschiedene Lösungsansätze, die Klimaschutz mit Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit vereinbaren.
Klimaneutralität erfordert tiefgreifende Veränderungen im Energiesystem

Das Forschungsprojekt „NetZero2040“ zeigt, wie es bis 2040 gelingen kann, in Österreich keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr auszustoßen: Neben dem raschen Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere der Windkraft, bedarf es der Elektrifizierung von Mobilität und Wärmeversorgung sowie umfangreicher Energieeffizienzmaßnahmen. Um dies zu erreichen, seien Politik, Gesellschaft und Industrie gleichermaßen gefordert.
H2-Produktion soll 2030 bei 110 Millionen Tonnen pro Jahr liegen

Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung weltweit. Bis 2030 wird die globale Wasserstoffproduktion auf 110 Millionen Tonnen (Mt) pro Jahr steigen, bis 2040 wohl auf 240 Mt. Das prognostiziert eine aktuelle Studie von Roland Berger „The Roaring ’30s – A clean hydrogen acceleration story“. Die 2030er Jahre sollen dabei das entscheidende Jahrzehnt für den Wasserstoff-Aufschwung werden.
EEGs: Energie erneuerbar produzieren und lokal teilen

Seit Sommer 2021 können sich Bürger:innen zu Erneuerbaren-Energie-Gemeinschaften (EEG) zusammenschließen und erneuerbare Energie, sowohl Strom als auch Wärme, über Grundstücksgrenzen hinweg gemeinschaftlich produzieren, speichern, verkaufen und verbrauchen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Energiegemeinschaften ermöglichen gerade in Zeiten steigender Energiepreise finanzielle Unabhängigkeit und schaffen auch langfristige Planungssicherheit.