Im Fokus stehen die Aufbereitung, Brikettierung und hydrometallurgische Behandlung von Schleifabfällen, Stäuben und Schlacken, wodurch Metalle wie Nickel, Chrom, Vanadium, Wolfram und Zink erneut nutzbar gemacht werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem in der Stahlerzeugung anfallenden Staub, dessen Metallgehalte im Rahmen des Projekts „HydroStäube“ gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben und der Forschungseinrichtung K1-MET untersucht werden. Ziel ist die Rückgewinnung dieser Metalle mittels Flüssigextraktion ohne fossile Energieträger einzusetzen, wobei die Rückführung von Legierungselementen in bestehende Produktionsabläufe gesichert ist. Parallel dazu erforscht das Projekt „FuLiBatteR“ die Rückgewinnung von Nickel, Kobalt, Mangan und Lithium aus Lithium-Ionen-Batterien unter Anwendung von pyro-, hydro- und biohydrome-tallurgischer Verfahren. Bei der Pyrometallurgie werden Metalle durch hohe Temperaturen geschmolzen und getrennt, während diese bei der Hydrometallurgie chemisch in wässrigen Lösungen zersetzt und extrahiert werden.
Zirkuläre Designprinzipien:
- Systeme – Design for Resource / Production Efficiencies
- Systeme – Design for Collection and Reycling Systems
Dieses und weitere Good Practices finden Sie hier: https://www.ecotechnology.at/wp-content/uploads/2026/01/251121-BMLUK-Good-Practices-Zirkulaeres-Design-FINAL_bf.pdf