Zirkuläres Design in der Metallindustrie – Metallrückgewinnung aus Staub & Schlacke

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voestalpine High Performance Metals mit Sitz in Linz entwickelt Verfahren zur Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe aus Nebenprodukten und Altmaterialien, um diese wieder in die Produktionsprozesse einzubringen.
Zirkuläres Design - Anwendungsfelder in der Wirtschaft - Metallverarbeitende Instrustie
Zirkuläres Design - Anwendungsfelder in der Wirtschaft - Metallverarbeitende Instrustie

Im Fokus stehen die Aufbereitung, Brikettierung und hydrometallurgische Behandlung von Schleifabfällen, Stäuben und Schlacken, wodurch Metalle wie Nickel, Chrom, Vanadium, Wolfram und Zink erneut nutzbar gemacht werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem in der Stahlerzeugung anfallenden Staub, dessen Metallgehalte im Rahmen des Projekts „HydroStäube“ gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben und der Forschungseinrichtung K1-MET untersucht werden. Ziel ist die Rückgewinnung dieser Metalle mittels Flüssigextraktion ohne fossile Energieträger einzusetzen, wobei die Rückführung von Legierungselementen in bestehende Produktionsabläufe gesichert ist. Parallel dazu erforscht das Projekt „FuLiBatteR“ die Rückgewinnung von Nickel, Kobalt, Mangan und Lithium aus Lithium-Ionen-Batterien unter Anwendung von pyro-, hydro- und biohydrome-tallurgischer Verfahren. Bei der Pyrometallurgie werden Metalle durch hohe Temperaturen geschmolzen und getrennt, während diese bei der Hydrometallurgie chemisch in wässrigen Lösungen zersetzt und extrahiert werden.

Zirkuläre Designprinzipien:

  • Systeme – Design for Resource / Production Efficiencies
  • Systeme – Design for Collection and Reycling Systems

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