Zirkuläre Designprinzipien schaffen damit die Grundlage für langlebige, reparierbare und rückführbare Produkte sowie neue Geschäftsmodelle, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich tragfähig sind. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Resilienz von Wirtschaftssystemen – und sind zugleich anschlussfähig an klima- und umweltpolitische Zielsetzungen wie die Ökodesignverordnung, den Clean Industrial Deal oder nationale Strategien zur Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie.
Im Auftrag des der Abteilung V/7 des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) hat P-IC eine praxisorientierte Studie zu den Potenzialen zirkulären Designs in der Wirtschaft erstellt. Neben Grundlagen zu Designprinzipien und strategischer Einordnung enthält der Guide eine breite Auswahl an Good-Practice-Beispielen. In den nächsten 8 Wochen gehen wir genauer auf die zirkulären Designprinzipien ein und stellen Ihnen jede Woche ein österreichisches Beispiel aus einem der folgenden Bereiche vor:
Woche 1: Bauwirtschaft
Woche 2: Kunststoffe & Verpackung
Woche 3: Chemieindustrie
Woche 4: Biomasse
Woche 5: Textilien, Matratzen & Möbel
Woche 6: Metallverarbeitende Industrie
Woche 7: Elektro- und Elektronikindustrie
Für ausgewählte nationale Beispiele wurden ergänzend Interviews geführt, um Einblicke in Motivation, Nutzen und Herausforderungen zu erhalten. Die Beispiele finden Sie auf der Plattform Kompass Kreislaufwirtschaft unter https://kompasskreislaufwirtschaft.at/
Bleiben Sie dran und entdecken Sie innovative österreichische Unternehmen, die zeigen, wie zirkuläres Design in der Praxis umgesetzt wird.
Zum Good Practice Guide: https://www.ecotechnology.at/wp-content/uploads/2026/01/251121-BMLUK-Good-Practices-Zirkulaeres-Design-FINAL_bf.pdf