Im Rahmen der BIOECONOMY AUSTRIA Initiative zum Innovationsbedarf zur Phosphorbewirtschaftung sollen der Innovationsbedarf, Bedarf an neuen Technologien etc. identifiziert und adressiert werden.
ANALYSE | NETZWERK | WISSENSAUSTAUSCH | BEDARF | INNOVATION stehen 2026 im Fokus der vierteiligen Veranstaltungsreihe (April, Juni, Sept. und Nov.)
Am 28. April startet die Auftaktveranstaltung mit einer Einführung in die Phosphorbewirtschaftung sowie die Verknüpfung zur Kommunalen Abwasserrahmenrichtlinie (KARL). Zudem werden erste Zusammenhänge zu Verbrennungsverordnung, Phosphorrecycling, Bioökonomie und Energie aufgezeigt, neue Bedarfe und die relevanten ökologischen Auswirkungen skizziert. Ziel ist es, den Status Quo und inhaltlichen Rahmen abzustecken, somit eine gemeinsame Basis für den weiteren Austausch und die Identifikation des Innovationsbedarfes zu schaffen.
Zielgruppe: Fachpersonen, die sich im beruflichen Kontext mit Bioökonomie/ Phosphorbewirtschaftung auseinandersetzen und Interesse haben, ihr Wissen und ihre Erfahrungen einzubringen. D.s.: Vertreter von Energieversorgungsunternehmen, Abwasserwirtschaft, zuständigen Verwaltungsebenen, Unternehmen & Industrie (Technologieanbieter- und -anwender, Verwerter wie Düngemittel-Industrie), Universitäten, Fachhochschulen und andere Forschungseinrichtungen, etc.
Allgemeine Informationen zum Projekt Bioeconomy Austria finden Sie hier: Bioeconomy Austria